Trental

Die Synonyme: Pentoksifillin, Agapurin, Pentilin, Ralofekt, Fleksital, Kinetal.

Die pharmakologische Handlung. Sossudorasschirjajuschtscheje, angioprotektornoje. Das wasoaktiwnoje Mittel. Vergrossert die Blutung mittels des Einflusses auf die Mikrozirkulation auf dem Gebiet der Mikrokapillaren (tragt zur Verbesserung der Plastizitat der Erythrozyten bei, ihre Passierbarkeit durch eng kapilljarnuju das System erleichternd, unterdruckt die Aggregatbildung der Erythrozyten und trombozitow, verringert die Zahigkeit des Blutes).

Die Aussagen zur Anwendung. mikroangiopatii verschiedener Genese, die peripherischen Verstoe arteriowenosnogo die Blutkreislaufe auf dem Hintergrund der atherosklerotischen und diabetischen Prozesse (diabetisch angiopatija, obliterirujuschtschi endarteriit u.a.), der Verwirrung trofiki (postinsultnyj das Syndrom, des Geschwures der Beine, das Gangran otmoroschenija), angionewropatii (parestesii, akrozianos, die Krankheit Rejno). Die Verstoe des Gehirnblutkreislaufs, die scharfe und chronische Mangelhaftigkeit der Blutversorgung der Netzhulle des Auges, die scharfen Verstoe des Gehors infolge der Verwirrung des Blutkreislaufs.

Die Weise der Anwendung und der Dosis. Bei der peroralen Einleitung zunachst ernennen auf 2Dragees 3Male im Tag, dann auf 1Dragee 3Male im Tag. Bei der intravenosen Einleitung ernennen 5ml (100Milligramme) des Praparates in 250-500ml infusionnogo der Losung. Fuhren kapelno in1,5-3 Uhr ein Dann die Dosis kann man bis zu 15ml (300Milligramme) des Praparates im Tag vergrossern.

Die nebensachliche Handlung. Bei der schnellen Einverleibung des Praparates in den hohen Dosen sind die Ubelkeit, das Erbrechen, den Schwindel, den Schmerz auf dem Gebiet des Herzes, den Kollaps und andere Reaktionen, die sich bei der Bestimmung teofillina treffen moglich. Die Frequenz der nebensachlichen Reaktionen sinkt bis zu Minimum bei perfusii des Praparates in den Dosen, die hoher empfohlen werden.